Ta­schen­le­xi­kon einer Pandemie

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Das "Ta­schen­le­xi­kon einer Pandemie" (eng. Pocket Encyclopedia - The New Pandemia) ist ein populärwissenschaftlich geschriebener Ratgeber von Susanne Wagenitz.

Entstehung und Verbreitung

Die Biologin Susanne Wagenitz war eine der ersten Wissenschaftlerinnen, die die Auswirkungen der Tears-Pandemie beschrieben hat. Sie arbeite als Dozentin an der Georg-August-Universität Göttingen, wo sich um den Virologen Hans-Rüdiger Schlichtenthal schon sehr früh eine Expertengruppe zum T.E.A.R.S. Virus entwickelte. Wagenitz Arbeiten fokussierten sich auf die Prävention und Früherkennung des Virus sowie der Klassifikationen der Infizierten.

Die erste Auflage wurde noch in Göttingen gedruckt, jedoch war früh klar das man in hier nicht sicher war.

Um das Taschenlexikon an möglichst viele Menschen zu verteilen und neue Erkenntnisse über die Ausbreitung der Pandemie zu erlangen wurde ein Orden von Studenten und Professoren gegründet, der Orden der Vernunft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht strategisch wichtige Punkte vor der Pandemie zu warnen, dort das Taschenlexikon zu verteilen und vor Ort Informationen und Erkenntnisse zur Ausbreitung zu sammeln.

Dabei hat jedes Ordensmitglied einen violetten USB-Stick um den Hals, auf dem das Taschenlexikon in deutscher und englischer Ausgabe gespeichert ist, sowie einen schwarzen Notizblock mit den Worten "sanus - tranquillus - rationalis - in publica commoda" bei sich.

Inhalt

Das Lexikon teilt sich in zwei Teile Prävention und Klassifikation, wobei der Teil der Prävention nur 21 Seiten lang ist. Die restlichen 121 Seiten beschäftigen sich mit verschiedenen Formen der Infizierten, sowie eine deteilierte Auflistung der potentiellen Zwischenwirte.

Trivia

  • Nach Ausbruch der Apokalypse galt es als eines der wichtigsten Ratgeber für Nicht-Infizierte.
  • Viele deutsche Namen wurden darin zum ersten mal aus dem Russischen übersetzt.
  • Darin wurden bereits sehr früh Finsterlinge klassifiziert.