Alexej Wolkov

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Alexej Wolkov
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Geschlecht: männlich
Alter: 45
Status: lebendig


Alexej "der Wolf" Wolkov ist ein Deutscher russischer Abstammung, der vor dem Ausbruch des Virus als Soldat dem Militär diente.

Leben vor dem Virus

Leben in Russland

Bevor es Alexej nach Deutschland verschlug, wuchs er als normaler russischer Junge in Zentralrussland nahe Moskau auf. Seine Schuldnoten waren eher durchschnittlich, was aber weniger seinem Intellekt denn seinem Interesse an der Schule geschuldet war. Dies, neben den ständigen Querelen mit seinen beiden Brüdern, führte oft zu Streitereien mit seinen Eltern, welche ihn, nachdem sich andere Erziehungsmaßnahmen als wenig fruchtvoll erwiesen, 2 Monate zu seiner Großmutter in die sibirische Taiga schickten. Dort sollte er durch das harte Leben und seine strenge Großmutter Disziplin erlernen. Obgleich die Zeit extrem charakterbildend für Alexej war, prägte ihn eine Geschichte vom "großen vaterländischen Krieg" am meisten, in der seine Großmutter ihm beschrieb, wie sein Großvater in Stalingrad im Kampf gegen den deutschen Scharfschützen Friedrich König im Stellungskampf umkam. Der Gelegenheit beraubt, seinen, wie seine Großmutter ihn beschrieb, liebenden und großherzigen Großvater jemals kennenzulernen, entflammte Alexejs Zorn und er fasste einen Entschluss: Sein Leben würde von nun an der Rache seines zu Unrecht gefallenen Großvaters dienen. Überrascht ob seiner neuen Disziplin und Zielstrebigkeit, werteten seine Eltern den Besuch bei seiner Großmutter als vollen Erfolg und schickten ihn noch des Öfteren im Verlaufe seiner Kindheit zu ihr. Seine weitere Kindheit verlief unspektakulär. Er schloss die Schule mit guten Noten ab und studierte Maschinenbau.

Der Weg nach Deutschland

Alexejs Leben nahm eine überraschende Wendung, als er von einem ehemaligen Kommilitonen einen Hinweis auf den Verbleib Königs erhielt. Dieser sollte sich angeblich im Gebiet der DDR aufhalten und General der NVA sein. Erneut entflammt von frühkindlich geprägtem Hass, fasste Alexej den Entschluss, in die DDR überzusiedeln. Bürger des "großen Bruders" zu sein, erleichterte ihm dieses Vorhaben gewaltig. Sobald es ihm möglich war, diente er im Militär, um nach König zu suchen.

Der Fall der Mauer

Der Fall der Mauer und der darauffolgende Zerfall des Sozialismus behinderte Alexejs Vorhaben zusehens. Eine Anstellung bei der Bundeswehr war zwar schnell gefunden, allerdings verlor er auch jeglichen Hinweis auf König. Ohne weitere Hinweise, auf die er seine Suche stützen könnte, ließ er sich in die Marseille-Kaserne versetzen, um zumindest diese Zeit der Untätigkeit am Meer verbringen zu können.

Ausbruch des Virus

(folgt)

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