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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nebencharakter/Layout|Bild=&lt;br /&gt;
|Geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
|Alter= Anfang 50&lt;br /&gt;
|Status= tot&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Crazy Wahnsinnige hat seinen ersten und letzten Auftritt in Pen and Paper [[T.E.A.R.S. Folge 5]]&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Crazy Wahnsinnigen ist wenig bekannt. Im fünften Abenteuer unserer Helden hat er seinen ersten Auftritt. &lt;br /&gt;
Er faselt die ganze Zeit etwas von 5 Pfund Butter, was zwei Ursachen haben könnte: entweder er ist Bäcker oder er steht unter Einfluss von [[MET]]. In seinem Wahnsinn&lt;br /&gt;
stürzt er sich, nachdem er den Jungs den Tipp gab dass sie im vorigen Raum durch die mittlere Tür müssen um zum Kontrollzentrum des Bunkers zu gelangen, in einen sehr sehr tiefen Abgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
*&amp;quot;5 Pfund Butter, 5 Pfund Butter,Eier, Eier, Eier, Mehl&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die Banane muss die Unabhängigkeit der Nation deklarieren&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=Starov&amp;diff=606</id>
		<title>Starov</title>
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		<updated>2015-03-15T21:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nebencharakter/Layout|Bild = |thumb |254px |&lt;br /&gt;
|Geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
|Alter= ca. 45&lt;br /&gt;
|Status= wahrscheinlich tot&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starov ==&lt;br /&gt;
'''Semjon Ignatjewitsch Starov''' (''Starov'', russisch für alter Ort) war der ehemalige, uneingeschränkte Herrscher von [[Endstation]] und ein Gründungsmitglied der [[Reine Offensive | Reinen Offensive]]. Er hat mindestens zwei Kinder, [[Sergej]] und eine Tochter. Verkörpert wird er von [http://bohnenwiki.de/index.php?title=Hauke_Gerdes Hauke Gerdes].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Über Starovs früheres Leben ist wenig bekannt. Er selbst hat wohl für das Verschwinden vieler Unterlagen über sich gesorgt. Sicher ist heute nur, dass er in den 1970er Jahren als Sohn von Nachfahren deutscher Migranten in Sankt Petersburg geboren und aufgewachsen ist. Im Alter von 16 soll er von zu Hause ausgerissen sein und sich bis nach Moskau durchgeschlagen haben. Vereinzelt taucht sein Name in Polizeiakten verschiedener Städte auf dem Weg von Sankt Petersburg nach Moskau auf.&lt;br /&gt;
In Moskau verschwinden alle seine Spuren bis zum 6. November 1991. Ab diesem Zeitpunkt taucht sein Name plötzlich in Listen des sowjetischen Militärs auf, auf denen er als Oberstleutnant der Reserve geführt wird. Auch wenn keine Unterlagen vorliegen, so wird doch gemunkelt, dass Starov Mitglied des KGBs war und auch heute noch vereinzelt Kontakte zum russischen Geheimdienst pflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Umbruchs in der ehemaligen Sowjetrepublik Russland, nutzt Starov offenbar geschickt seine Kontakte in Regierung, Militär und Geheimdienst um sich ein kleines Wirtschaftsunternehmen aufzubauen. ''Kwas'' – ein Unternehmen zur Herstellung und Verbreitung von Milchprodukten. Obwohl die Geschäfte mehr als schlecht liefen, schafft es Starov innerhalb kurzer Zeit sich ein enormes Vermögen zu erarbeiten, sodass er schließlich Zeit findet sich der Politik in der noch jungen Russischen Föderation zu zuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An irgendeinem Zeitpunkt zwischen 1995 und 2000 muss Starov dabei jemandem an hoher Stelle auf die Füße getreten sein. Denn am 9. August 1999 verlässt er überstürzt das Land, lässt Besitz und Vermögen zurück und flüchtet nach Weißrussland. Dort verliert sich seine Spur wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2005 tauchen Unterlagen im Hamburger Marienkrankenhaus über die Geburt eines Jungen namens Sergej Semjonowitsch Starov auf. Als Eltern sind Semjon und Rebecca Starov eingetragen. Unbemerkt hatte es Starov geschafft sich in Hamburg eine neue Existenz aufzubauen und eine Familie zu Gründen. Womit er sein Geld verdiente bleibt unbekannt. Sicher ist aber, dass er mehrere Kontakte zur Rotlichtszene in St. Pauli hat. Dennoch hält er sich weiterhin bedeckt und erledigt Geschäfte nur über seine rechte Hand, [[Ivan]].&lt;br /&gt;
In dieser Zeit legt er sich wohl auch die Maske der Freundlichkeit zu, mit der er stets auftritt. Nur wenige Menschen in Deutschland wissen, welch kalt berechnender Verstand hinter dem falschen Lächeln steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offen tritt Starov erst wieder nach Ausbruch des [[T.E.A.R.S.-Virus]] auf. Auf einem ehemaligen Industriegelände, dass sich zufällig in seinem Besitzt befindet gründen er und sechs weitere Personen nicht nur die Reine Offensive, sondern auch die neue Stadt Endstation. Hier wollen sie nach ihren eigenen Regeln leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Kontakte, die Starov weiterhin zu verschiedenen Geheimdiensten und Untergrundorganisationen hat, erfährt er von [[Prof. Dr. Dr. Winterkorn]] und dessen Heilmittel. Sich bewusst welchen enormen Wert dieses Heilmittel für ihn und die Reine Offensive haben kann, ist ihm klar, dass er es sofort in seinen Besitzt bringen muss. Doch die Suche nach Winterkorn verläuft ergebnislos. Vielmehr ist es der Zufall, der Starov zu Hilfe eilt. Denn selbst auf der Suche nach Schutz gelangt Winterkorn selbst nach Endstation, wo ihn Starov sofort zu dessen „Schutz“ festsetzen lässt. Allerdings muss er feststellen, dass Winterkorn das Heilmitteln versteckt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine längere Befragung oder gar Folter Winterkorns bleibt Starov keine Zeit. Denn nur kurz nach dem Eintreffen des Professors erreichen vier Fremde Endstation: [[Geronimo Röder]], [[Stanley Balls]], [[Zacharias Bergmann]] und [[Schmorf]]. Zunächst lässt er auch sie gefangen nehmen. Als er aber bei ihnen ein Diktiergerät mit den Aufzeichnungen Winterkorns findet, sieht er eine Chance an des Heilmittel zu kommen. Freundlich begrüßt er daher die vier in der Stadt und lädt sie zum Bleiben ein. Seinen Sohn Sergej instruiert er derweil die vier im Auge zu behalten und ihnen einen Hinweis auf Winterkorn zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte Starov gewusst, dass die Ankunft der vier in [[Neuanfang]] schon unweigerlich zum Untergang der Stadt geführt hatte , hätte er die vier sicher sofort beseitigt. So aber kam es wie es kommen musst. Endstation wird von einer großen Masse von [[Trauernde | Trauernden]] angegriffen und förmlich überrannt. Selbst die starke Verteidigung der Stadt kann den Ansturm nur kurze Zeit aufhalten. In diesem Moment sieht Starov ein, dass er einen Fehler begannen hat. Ihm wird klar, dass das Heilmittel zu wichtig ist um es nur einem kleinen Teil der Menschheit zu Verfügung zu stellen. Das Virus muss vollständig aufgehalten werden. Sofort lässt er Winterkorn in Sicherheit bringen und trifft dabei zufällig auf Geronimo, Stanley, Zacharias und Schmorf, denen er im Kampf gegen mehrer Trauernde zur Seite seht. Dabei wird er allerdings von einem Trauernden in den Arm gebissen. Nur dem schnellen Eingreifen der vier hat er es zu verdanken, dass die unweigerliche Verwandlung in einen Trauernden verhindert wird. Denn blitzschnell amputieren sie Starovs Arm und retten ihn damit. Für Dankbarkeit bleibt wenig Zeit, denn Starov muss sich um Endstation und die Verlegung Winterkorns kümmern. Im laufenden Chaos hat er aber Sergej aus den Augen verloren und so bittet er die vier seinen Sohn zu suchen und in Sicherheit zubringen. Nicht wissenden, um was er dabei bittet. Er selbst kümmert sich um Winterkorn, Dieser erinnert sich aber noch gut an die Behandlung durch Starov und seine Männer und glaubt Starov seinen Sinneswandel daher nicht. Nur mit Mühe kann Starov Winterkorn zu einem Auto bringen und Endstation verlassen. Hinter dem Stadttor kann er einen letzten Blick auf die vier werfen und hat gerade noch Zeit sich über die Nichtanwesenheit Sergejs zu wundern, als Winterkorn ihm ins Steuer greift und den Wagen gegen einen Baum prallen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Aufprall verliert Starov kurz das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kommt sieht er Zacharias über sich gebeugt. Er bittet ihn ein letztes Mal den Professor in Sicherheit zu bringen. Danach verstirbt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es berechtigte Zweifel am Tode Starovs durch den Unfall gibt, so ist sein Tod durch die unzähligen Trauernden die kurz danach die Unfallstelle erreichen mit Sicherheit anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
*Starov hat zwei Kinder, Sergej und eine jüngere Tochter mit unbekanntem Namen.&lt;br /&gt;
*Der Verbleib von Starovs Frau Rebecca ist unbekannt.&lt;br /&gt;
*Starov besitzt den 10. Dan (Jūdan) im Judo, hat aber im Laufe der Zeit viele der Techniken vergessen und verlässt sich lieber auf einfache Schläge mit seinen Fäusten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=Sergej&amp;diff=602</id>
		<title>Sergej</title>
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		<updated>2015-03-15T21:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nebencharakter/Layout|Bild=&lt;br /&gt;
|Geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
|Alter= 10&lt;br /&gt;
|Status= tot&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sergejs Rolle in T.E.A.R.S. (Staffel 1)==&lt;br /&gt;
Sergej trat das erste Mal in der 3. Folge von T.E.A.R.S. auf, wo er den vier Helden einen Zettel von [[Prof. Dr. Dr. Winterkorn]] vor der Nase wegschnappte. Durchtrieben wie er war, wollte er für die Herausgabe des Zettels eine Gefälligkeit der Gruppe haben. Sie sollten ihm eine Puppe besorgen, angeblich für seine Schwester (es ist zu vermuten, dass er sie nur für sich selber haben wollte, wie es Geronimo Röder schon angedeutet hatte.) Als die Vier ihm die &lt;br /&gt;
Puppe aushändigten, gab er ihnen allerdings nur ein Viertel des Zettels. Einen weiteren Teil gab er ihnen, als sie ihm halfen seiner Lehrerin einen Liebesbrief zu überreichen. Diese eigentlich harmlose Aufgabe führte zum legendären Zweikampf zwischen [[Stanley Balls]] und [[Mhhhpf]]. Wie diese endete ist weitläufig bekannt. &lt;br /&gt;
Als Sergej den Helden für das Ausführen der Aufgabe wieder nur ein Viertel des Zettels geben wollte setzten ihn die Helden so lange unter Druck, bis er ihnen einen weiteren Teil aushändigte. Für den letzten forderte er eine weitere Aufgabe. Er als seriöser Geschäftsmann wollte von den Vieren, dass sie ihm den Flummi wiederbringen, den seine Mami ihm abgenommen hatte.&lt;br /&gt;
Als die Helden auch diese Aufgabe souverän erledigt hatten, gab er ihnen das letzte Stück des Zettels. Er hatte jedoch nicht mit der Hinterlistigkeit von Gernonimo Röder gerechnet, der kurzerhand den Flummi so weit weg warf, wie er konnte. Der kleine Engel lief diesem schnell hinterher und verschwand in den Gassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sergejs Leben fand ein jähes Ende, als &amp;quot;Endstation&amp;quot; überrannt wurde und er von einem Trauernden zerfleischt wurde. Die Trauer und Anteilnahme unserer Helden kannte keine Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er tot ist, gilt ein weiteres Auftreten von Sergej in weiteren Abenteuern als unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich (siehe [[Thore]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
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		<updated>2015-03-15T21:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Haustier/Layout |Bild= Besen.JPG&lt;br /&gt;
|Geschlecht= Holz&lt;br /&gt;
|Alter= unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= leblos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Schmorf findet ihn sympathisch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
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		<updated>2015-03-15T21:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Haustier/Layout |Bild= Besen.JPG&lt;br /&gt;
|Geschlecht: Holz&lt;br /&gt;
|Baujahr: 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Schmorf findet ihn sympathisch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
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		<title>Benutzer:Frostymer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: Die Seite wurde neu angelegt: „Sören, 20 Jahre alt.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sören, 20 Jahre alt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
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		<title>Mhhhpf</title>
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		<updated>2015-03-15T21:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nebencharakter/Layout|Bild = Mhhhpf.jpg |thumb |254px |Mhhhpf&lt;br /&gt;
|Geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
|Alter= ca 35-45&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mhhhpf ==&lt;br /&gt;
Mhhhpf, mit bürgerlichem Namen Hans Martin Tegerstedt, war ein Bewohner von [http://tearswiki.de/index.php?title=Endstation Endstation] und zweifacher mitteldeutscher Meister im Lkw-Slalom, sowie Inhaber des TegerWohn Einrichtungscenters. Mhhhpf wird von [http://bohnenwiki.de/index.php?title=Hauke_Gerdes Hauke Gerdes] verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Hans Martin Tegerstedt wurde vermutlich 35-45 Jahre vor Ausbruch des [[T.E.A.R.S. Virus]] bei Eisenach geboren. Weitere verlässliche Informationen über seine Vergangenheit gingen im Zuge des gesellschaftlichen Zusammenbruchs durch Ausbruch des T.E.A.R.S. Virus verloren. Auf Grund dieses Umstandes lassen sich über sein vorheriges Leben nur Vermutungen anstellen, welche auf Aussagen seinerseits oder mündlichen Berichten ehemaliger Bewohner [[Endstation]]s beruhen. &lt;br /&gt;
Erste Erwähnungen von Mhhhpf tauchten ca. 1 Woche nach Ausbruch von T.E.A.R.S. im Raum Eisenach auf, diese handelten von einem hünenhaften Mann, der sich auf dem verlassenen Gelände des ehemaligen TegerWohn Einrichtngscenters verschanzt hatte.&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach den ersten Berichten erreichte eben jener Hüne das ehemalige Industriegelände auf dem sich zu diesem Zeitpunkt die Grundzüge der zukünftigen Siedlung Endstation gründeten. Auf die Frage wer er sei und woher er komme antwortete Hans Martin, wie auch auf weitere Fragen, lediglich mit einem abwertenden &amp;quot;Mhhhpf&amp;quot;. Hier entstand sein markanter, wie auch ungewöhnlicher Rufname.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Zeit erfuhren die Bewohner Endstations die Vergangenheit von Mhhhpf lediglich von Menschen die ihn bereits aus der Zeit vor dem Ausbruch von T.E.A.R.S. kannten. Seine Vergangenheit lässt sich grob wie folgt rekonstruieren:&lt;br /&gt;
Hans Martin wurde als Sohn von Karl Franz Tegerstedt, Inhaber eines Speditionsunternehmens, und Maria Tegerstedt (geborene Hagedorn) geboren. Schon im Kindesalter fiel Hans Martin durch seine ungewöhnliche Größe auf, welche ihn aber nicht hinderte eine unbeschwerte Kindheit zu erleben. Als Jugendlicher entdeckte er seine Passion für Leichtathletik und Kraftsport, wobei ihm seine enorme Statur und eine &lt;br /&gt;
angeborene günstige Veranlagung zu beachtlichen Erfolgen verhalfen. Nach seinem Realschulabschluss arbeitete er mehrere Jahre im Sepeditionsunternehmens seiner Vaters. Diese harte körperliche Arbeit schuf den Mhhhpf den die Bewohner von Endstation kennen lernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Schlag durch Mhhhpfs Faust schmerzt wie der Aufprall eines Kleinbus.&lt;br /&gt;
*Einzig bislang bekannter Überlebender nach einem Kampf mit Mhhhpfs&amp;lt;sup&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=9b7KdvA3bII&amp;amp;feature=youtu.be&amp;amp;t=23m20s]&amp;lt;/sup&amp;gt;, [http://tearswiki.de/index.php?title=Stanley_Balls Stanley Balls]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Mhhhpf&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://tears.wiki/index.php?title=Susanne&amp;diff=590</id>
		<title>Susanne</title>
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		<updated>2015-03-15T21:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Nebencharaktere]]&lt;br /&gt;
Susanne ist ein Charakter aus dem ersten Abenteuer der ersten Staffel und sie ist ein treibender Faktor für ihren Sohn [[Thore]], der sie versucht heil aus der Stadt zu befördern. Dazu ist ihm jedes Mittel recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;width: 254px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #369; color: #fff;&amp;quot;| {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | '''Geschlecht''': weiblich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | '''Alter''': ca. 36 Jahre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | '''Status''': tot&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben vor dem Ausbruch des Virus==&lt;br /&gt;
(folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben in T.E.A.R.S.==&lt;br /&gt;
Sie und ihr Sohn ziehen sich zurück in die provisorisch eingerichtete Stadt [[Neuanfang]], in der sie versuchen sich in der neuen Situation zu stellen. Die neuen Umstände macht es ihnen jedoch nicht leichter. Mitlerweile mangelt es an allem und die neuen Regeln der sich neu zusammensetzenden Gesellschaft sind ebenfalls Faktoren, die ihre aktuelle Situation nicht vereinfachen. Dennoch scheint Susanne einige Kontakte zu besitzen, unter anderem die zur [[Wache Frank]] und zur [[Wache Tom]] aus dem provisorischen Gefängnis gegenüber.&lt;br /&gt;
Als jedoch der Ort von der neuen Gefahr vollends überrannt wird versucht ihr Sohn einen Ausweg aus der Stadt zu finden. Während seiner Suche lernt Susanne [[Stanley Balls]], [[Zacharias Bergmann]], [[Schmorf]] und [[Geronimo Röder]] kennen, wobei sie den plumpen Annährungsversuch letzteren abwehrt. Im ersten Moment wundert sie sich über die Anwesenheit der Fremden. Ihre Lüge, sie seien Wärter aus dem Gefängiss durchschaut sie schnell aber den Fremden bleibt wenig Zeit, sich weiter zu erklären. Ihr Sohn stürmt durch die Tür in die Situation und berichtet ihr über seinen Fund eines Sportwagens am Rande der Stadt, doch bevor sie sich weiter besprechen können drängen auch schon einige Trauernde in ihren Unterschlupf. Ihr Versuch, der restlichen Gruppe etwas Zeit zu verschaffen, in dem sie mit Schmorf die nahende Gefahr in Schach hält hatte zur Folge, dass eines der Wesen sie erwischt und letztendlich beißt. Damit war ihr Schicksal besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
*Susanne ist das erste &amp;quot;Opfer&amp;quot; von [[Geronimo Röder]]s lüsternden Blicken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
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		<title>Starov</title>
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		<updated>2015-03-15T20:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frostymer: Kleinere Rechtschreibfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nebencharakter/Layout|Bild = |thumb |254px |&lt;br /&gt;
|Geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
|Alter= ca. 45&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starov ==&lt;br /&gt;
'''Semjon Ignatjewitsch Starov''' (''Starov'', russisch für alter Ort) war der ehemalige, uneingeschränkte Herrscher von [[Endstation]] und ein Gründungsmitglied der [[Reine Offensive | Reinen Offensive]]. Er hat mindestens zwei Kinder, [[Sergej]] und eine Tochter. Verkörpert wird er von [http://bohnenwiki.de/index.php?title=Hauke_Gerdes Hauke Gerdes].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Über Starovs früheres Leben ist wenig bekannt. Er selbst hat wohl für das Verschwinden vieler Unterlagen über sich gesorgt. Sicher ist heute nur, dass er in den 1970er Jahren als Sohn von Nachfahren deutscher Migranten in Sankt Petersburg geboren und aufgewachsen ist. Im Alter von 16 soll er von zu Hause ausgerissen sein und sich bis nach Moskau durchgeschlagen haben. Vereinzelt taucht sein Name in Polizeiakten verschiedener Städte auf dem Weg von Sankt Petersburg nach Moskau auf.&lt;br /&gt;
In Moskau verschwinden alle seine Spuren bis zum 6. November 1991. Ab diesem Zeitpunkt taucht sein Name plötzlich in Listen des sowjetischen Militärs auf, auf denen er als Oberstleutnant der Reserve geführt wird. Auch wenn keine Unterlagen vorliegen, so wird doch gemunkelt, dass Starov Mitglied des KGBs war und auch heute noch vereinzelt Kontakte zum russischen Geheimdienst pflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Umbruchs in der ehemaligen Sowjetrepublik Russland, nutzt Starov offenbar geschickt seine Kontakte in Regierung, Militär und Geheimdienst um sich ein kleines Wirtschaftsunternehmen aufzubauen. ''Kwas'' – ein Unternehmen zur Herstellung und Verbreitung von Milchprodukten. Obwohl die Geschäfte mehr als schlecht liefen, schafft es Starov innerhalb kurzer Zeit sich ein enormes Vermögen zu erarbeiten, sodass er schließlich Zeit findet sich der Politik in der noch jungen Russischen Föderation zu zuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An irgendeinem Zeitpunkt zwischen 1995 und 2000 muss Starov dabei jemandem an hoher Stelle auf die Füße getreten sein. Denn am 9. August 1999 verlässt er überstürzt das Land, lässt Besitz und Vermögen zurück und flüchtet nach Weißrussland. Dort verliert sich seine Spur wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2005 tauchen Unterlagen im Hamburger Marienkrankenhaus über die Geburt eines Jungen namens Sergej Semjonowitsch Starov auf. Als Eltern sind Semjon und Rebecca Starov eingetragen. Unbemerkt hatte es Starov geschafft sich in Hamburg eine neue Existenz aufzubauen und eine Familie zu Gründen. Womit er sein Geld verdiente bleibt unbekannt. Sicher ist aber, dass er mehrere Kontakte zur Rotlichtszene in St. Pauli hat. Dennoch hält er sich weiterhin bedeckt und erledigt Geschäfte nur über seine rechte Hand, [[Ivan]].&lt;br /&gt;
In dieser Zeit legt er sich wohl auch die Maske der Freundlichkeit zu, mit der er stets auftritt. Nur wenige Menschen in Deutschland wissen, welch kalt berechnender Verstand hinter dem falschen Lächeln steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offen tritt Starov erst wieder nach Ausbruch des [[T.E.A.R.S.-Virus]] auf. Auf einem ehemaligen Industriegelände, dass sich zufällig in seinem Besitzt befindet gründen er und sechs weitere Personen nicht nur die Reine Offensive, sondern auch die neue Stadt Endstation. Hier wollen sie nach ihren eigenen Regeln leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Kontakte, die Starov weiterhin zu verschiedenen Geheimdiensten und Untergrundorganisationen hat, erfährt er von [[Prof. Dr. Dr. Winterkorn]] und dessen Heilmittel. Sich bewusst welchen enormen Wert dieses Heilmittel für ihn und die Reine Offensive haben kann, ist ihm klar, dass er es sofort in seinen Besitzt bringen muss. Doch die Suche nach Winterkorn verläuft ergebnislos. Vielmehr ist es der Zufall, der Starov zu Hilfe eilt. Denn selbst auf der Suche nach Schutz gelangt Winterkorn selbst nach Endstation, wo ihn Starov sofort zu dessen „Schutz“ festsetzen lässt. Allerdings muss er feststellen, dass Winterkorn das Heilmitteln versteckt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine längere Befragung oder gar Folter Winterkorns bleibt Starov keine Zeit. Denn nur kurz nach dem Eintreffen des Professors erreichen vier Fremde Endstation: [[Geronimo Röder]], [[Stanley Balls]], [[Zacharias Bergmann]] und [[Schmorf]]. Zunächst lässt er auch sie gefangen nehmen. Als er aber bei ihnen ein Diktiergerät mit den Aufzeichnungen Winterkorns findet, sieht er eine Chance an des Heilmittel zu kommen. Freundlich begrüßt er daher die vier in der Stadt und lädt sie zum Bleiben ein. Seinen Sohn Sergej instruiert er derweil die vier im Auge zu behalten und ihnen einen Hinweis auf Winterkorn zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte Starov gewusst, dass die Ankunft der vier in [[Neuanfang]] schon unweigerlich zum Untergang der Stadt geführt hatte , hätte er die vier sicher sofort beseitigt. So aber kam es wie es kommen musst. Endstation wird von einer großen Masse von [[Trauernde | Trauernden]] angegriffen und förmlich überrannt. Selbst die starke Verteidigung der Stadt kann den Ansturm nur kurze Zeit aufhalten. In diesem Moment sieht Starov ein, dass er einen Fehler begannen hat. Ihm wird klar, dass das Heilmittel zu wichtig ist um es nur einem kleinen Teil der Menschheit zu Verfügung zu stellen. Das Virus muss vollständig aufgehalten werden. Sofort lässt er Winterkorn in Sicherheit bringen und trifft dabei zufällig auf Geronimo, Stanley, Zacharias und Schmorf, denen er im Kampf gegen mehrer Trauernde zur Seite seht. Dabei wird er allerdings von einem Trauernden in den Arm gebissen. Nur dem schnellen Eingreifen der vier hat er es zu verdanken, dass die unweigerliche Verwandlung in einen Trauernden verhindert wird. Denn blitzschnell amputieren sie Starovs Arm und retten ihn damit. Für Dankbarkeit bleibt wenig Zeit, denn Starov muss sich um Endstation und die Verlegung Winterkorns kümmern. Im laufenden Chaos hat er aber Sergej aus den Augen verloren und so bittet er die vier seinen Sohn zu suchen und in Sicherheit zubringen. Nicht wissenden, um was er dabei bittet. Er selbst kümmert sich um Winterkorn, Dieser erinnert sich aber noch gut an die Behandlung durch Starov und seine Männer und glaubt Starov seinen Sinneswandel daher nicht. Nur mit Mühe kann Starov Winterkorn zu einem Auto bringen und Endstation verlassen. Hinter dem Stadttor kann er einen letzten Blick auf die vier werfen und hat gerade noch Zeit sich über die Nichtanwesenheit Sergejs zu wundern, als Winterkorn ihm ins Steuer greift und den Wagen gegen einen Baum prallen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Aufprall verliert Starov kurz das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kommt sieht er Zacharias über sich gebeugt. Er bittet ihn ein letztes Mal den Professor in Sicherheit zu bringen. Danach verstirbt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es berechtigte Zweifel am Tode Starovs durch den Unfall gibt, so ist sein Tod durch die unzähligen Trauernden die kurz danach die Unfallstelle erreichen mit Sicherheit anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
*Starov hat zwei Kinder, Sergej und eine jüngere Tochter mit unbekanntem Namen.&lt;br /&gt;
*Der Verbleib von Starovs Frau Rebecca ist unbekannt.&lt;br /&gt;
*Starov besitzt den 10. Dan (Jūdan) im Judo, hat aber im Laufe der Zeit viele der Techniken vergessen und verlässt sich lieber auf einfache Schläge mit seinen Fäusten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Zitate==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frostymer</name></author>
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