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	<title>T.E.A.R.S. Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-30T00:37:51Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Erik1411&amp;diff=556</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Erik1411</title>
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		<updated>2015-03-15T18:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: /* Kontaktaufnahme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=Benutzer:Erik1411&amp;diff=546</id>
		<title>Benutzer:Erik1411</title>
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		<updated>2015-03-15T18:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin eigentlich nur hier, um ein paar Lächeln zu erzeugen.&lt;br /&gt;
Bei Reddit heiße ich im übrigen genau so, falls jemand auf die absurde Idee kommen sollte, mir eine direkte Mitteilung zusenden zu wollen. &lt;br /&gt;
Soweit ich das überblicken kann, hat dieses Wiki dafür ja keine eigenen Möglichkeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=Benutzer:Erik1411&amp;diff=537</id>
		<title>Benutzer:Erik1411</title>
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		<updated>2015-03-15T17:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich bin eigentlich nur hier, um ein paar Lächeln zu erzeugen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin eigentlich nur hier, um ein paar Lächeln zu erzeugen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tears.wiki/index.php?title=Hans-R%C3%BCdiger_Schlichtenthal&amp;diff=462</id>
		<title>Hans-Rüdiger Schlichtenthal</title>
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		<updated>2015-03-15T11:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. Hans-Rüdiger Schlichtenthal war ein Virologe und Dozent an der Georg-August-Universität Göttingen. Er erforschte als einer der ersten das [[T.E.A.R.S. Virus|T.E.A.R.S. Virus]] und seine Auswirkungen auf die Infizierten. Seine Forschungsergebnisse hielt er in seinem Notizbuch fest, das später als [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] in die Annalen der neuen Welt eingehen sollte.&lt;br /&gt;
Über seinen aktuellen Aufenthaltsort ist nichts bekannt, auch nichts darüber, ob er überhaupt noch lebt. Sein Notizbuch jedoch wechselt kontinuierlich den Besitzer und wurde zuletzt in [[Endstation|Endstation]] gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;width: 254px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #369; color: #fff;&amp;quot;| {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | '''Geschlecht''': männlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | '''Alter''': 62 Jahre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | '''Status''': Unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Schlichtenthal wuchs als Sohn zweier Lehrer im beschaulichen Münster auf. Er besuchte dort zunächst Kindergarten und Grundschule, ging schließlich auf das Johann-Conrad-Schlauen-Gymnasium und absolvierte dort sein Abitur. Ohne jegliche Orientierung für sein folgendes Leben studierte er 3 Semester lang an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Soziale Arbeit, brach dieses Studium dann jedoch ab, weil er wiederholt an der Sinnhaftigkeit des Studiums und der späteren Arbeit zweifelte. Während einer Back-Packing-Reise nach Afrika, die er nach seiner Exmatrikulation antrat, infizierte er sich mit Malaria. Glücklicherweise geriet er vor Ort an den aus Deutschland ausgewanderten Arzt Karsten Lautermann, der Schlichtenthals Malaria nicht nur schnell genug behandelte, das er von langzeitfolgen verschont wurde, sondern ihm auch die Medizin näher brachte. Schlichtenthal und Lautermann verbrachten über einige Wochen viele Abende zusammen, in denen Lautermann Schlichtenthal in die Grundlagen der Medizin einführte. &lt;br /&gt;
Mit neuem Ziel vor Augen kehrte Schlichtenthal schließlich nach Deutschland zurück und studierte Medizin an der Georg-August-Universität Göttingen, spezialisierte sich während des Studiums dann auf die Virologie, promovierte schließlich und lehrte lange Zeit als Dozent an der Universität. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Während seines Studiums lernte er seine künftige Ehefrau Marianne Prachtenberg kennen, die später dem [[T.E.A.R.S. Virus|T.E.A.R.S. Virus]] zum Opfer fallen sollte und für einige Zeit das wichtigste Forschungssubjekt des Professors werden sollte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; Mit dem Ausbruch jenes verhängnisvollen [[T.E.A.R.S. Virus|Virus]] gehörte Schlichtenthal zu den ersten, die diesem den Kampf ansagten. Er hatte bereits die Leitung eines Labors inne und machte sich mit seinen Assistenten, die ebenfalls der Reihe nach zu Testsubjekten werden sollten, an die Erforschung und Suche nach möglichen Gegenmitteln. &lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit begann er auch sein [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|Notizbuch]] zu schreiben, in dem zunächst nur die Ergebnisse seiner Arbeit Platz fanden. Er sah den Schlüssel für die Heilung in den mutierten Tränen der Infizierten und schenkte diesen ein besonderes Augenmerk. Dabei entdeckte er, dass diese in Kombination mit bestimmten Ingredienzen eine stark berauschende und halluzinogene Wirkungen entfalten können. Sein Labor musste er irgendwann aufgeben und wanderte seither umher, die wichtigsten Objekte, die er für seine Forschung brauchte, immer dabei. Seinen Kenntnissen als langjähriger Vogelbeobachter und damit auch Survivalspezialist ist es wohl zu verdanken, dass er noch lange Zeit weiter überleben und forschen sollte. In dieser Zeit perfektionierte er vornehmlich die von ihm neu kreierte Droge Metaradobin, kurz [[MET|MET]]. Deren Wirkung erlag schließlich sein Verstand und er fiel dem Wahnsinn anheim. Dies ist vor allem an dem sich ändernden Inhalt seines Notizbuches, dem [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]], zu erkennen. Dieses fiel schließlich ein paar Straßenräubern in die Hände, die zwar das Buch erbeuten konnten, dies jedoch mit einem Arm, mehreren Blutergüssen und Knochenbrüchen bezahlten. Schlichtenthal blieb bei dem Überfall unversehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlichtenthal ward seit dem Überfall nicht mehr gesehen. Zuvor war er noch als Reisender zwischen den neu entstehenden Siedlungen der Überlebenden der Apokalypse hin und her gezogen, hatte anfänglich noch Handel betrieben, war dazu, nach dem Verlust seines Verstandes, jedoch nicht mehr so richtig in der Lage. Spätestens als er sein Ohr versuchte gegen ein Huhn einzutauschen, das er sich fortan als Hut auf seinen Kopf band, verweigerten sich die meisten jeglicher Interaktion mit ihm. &lt;br /&gt;
Das Huhn jedoch sollte ihm lange als Weggefährte dienen, das er fütterte und am Leben hielt, ihn jedoch im Ausgleich, beispielsweise Nachts, vor drohender Gefahr rechtzeitig durch lautes gackern, warnte. Über seinen aktuellen Aufenthaltsort und Zustand ist nichts weiter bekannt. Manche spekulieren, dass er irgendwann doch dem [[T.E.A.R.S. Virus|Virus]] anheimfiel, Andere berichten jedoch, ab und an auf den Straßen oder des Nachts einen alten Mann lachen und ein Huhn gackern zu hören.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tears.wiki/index.php?title=MET&amp;diff=461</id>
		<title>MET</title>
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		<updated>2015-03-15T11:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen [[Hans-Rüdiger Schlichtenthal|Hans-Rüdiger Schlichtenthal]] entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]] infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Meta: Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Rado: Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Bin: Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]] infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]], dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
[[Hans-Rüdiger Schlichtenthal|Hans-Rüdiger Schlichtenthal]] zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] schriftlich von [[Hans-Rüdiger Schlichtenthal|Hans-Rüdiger Schlichtenthal]] festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;br /&gt;
*Trotz der Verwendung der Tränen von Infizierten löst die Droge selbst keine Infizierung aus, da im Herstellungsprozess das Gemisch auf eine so hohe Temperatur erhitzt werden muss, dass alle eigentlich schädlichen Viren vernichtet gemacht werden.&lt;br /&gt;
*Ein Schlampen bei der Herstellung kann jedoch natürlich eine Infektion hervorrufen. Daher ist alleine der Herstellungsprozess schon ein hohes Risiko.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tears.wiki/index.php?title=T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.&amp;diff=460</id>
		<title>T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.</title>
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		<updated>2015-03-15T11:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Theodor-Evans-Anti-Radiation-Sydrom-Official-Notes-On-Monitored-Individuals-Contaminated-Outlasting-Necrosis, kurz das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N., ist das alte Notizbuch des ehemaligen Virologen und Dozenten der Georg-August-Universität Göttingen [[Hans-Rüdiger Schlichtenthal|Hans-Rüdiger Schlichtenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Rüdiger Schlichtenthal|Hans-Rüdiger Schlichtenthal]] befasste sich als einer der ersten Forscher mit dem [[T.E.A.R.S. Virus|T.E.A.R.S. Virus]]. &lt;br /&gt;
Er beobachtete Infizierte und ihr Verhalten, untersuchte sie, entnahm Gewebeproben und trieb rege Forschung. Seine Ergebnisse hielt er dabei in seinem Notizbuch fest, das später als T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. in die Geschichte eingehen sollte. &lt;br /&gt;
Zunächst operierte er noch in seinem Labor in Göttingen, konnte dies mit dem zunehmenden Zusammenbruch der Zivilisation jedoch nicht halten und wurde zwangsläufig vogelfrei.&lt;br /&gt;
Noch während seiner Laborarbeit entdeckte er jedoch, dass den Tränen der Kontaminierten, in Kombination mit den richtigen Ingredienzen, eine starke, berauschende Wirkung entlockt werden könnte. &lt;br /&gt;
In seiner Zeit in der neu entstandenen Ödnis trieb er seine Forschungen immer weiter, jedoch auch immer zweifelhafter voran. Sein Fokus geriet von der Suche nach einem Gegenmittel immer stärker in Richtung der von ihm neu kreierten Droge: Metaradobin, kurz [[MET|MET]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halluzinogene Wirkung der Droge raubte ihm schließlich allmählich den Verstand und lies ihn dem Wahnsinn anheimfallen. &lt;br /&gt;
In seinem neuen Wahn und dem Einfluss der starken Droge führte er das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. noch fort, wobei seine wissenschaftliche Arbeit völlig außer Acht geriet. &lt;br /&gt;
Was aus [[Hans-Rüdiger Schlichtenthal|Hans-Rüdiger Schlichtenthal]] schließlich wurde, vermag niemand zu sagen, sein Buch geriet jedoch in die Hände Dritter und wechselt seither immer wieder den Besitzer. &lt;br /&gt;
Man sagt dem Buch nach, dass es von [[Hans-Rüdiger Schlichtenthal|Schlichtenthal]] in [[MET|MET]] getaucht wurde, da die Besitzer beim zu vielen lesen ebenfalls dazu neigen, wahnsinnig zu werden.&lt;br /&gt;
Zweifler vermuten jedoch eher, dass dies auf die enorm schockierenden Forschungsergebnisse oder die Beschreibung seiner Arbeit an den Subjekten zurückgeht. Ebenfalls denkbar wäre, dass seine späteren, unter [[MET|MET]] entstandenen Texte so unglaublich absurd sind, dass man alleine ihre Existenz nicht wahr haben möchte und vor Verzweiflung die Flucht ins geistige Nirwana sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Tagebuchs beinhaltet sehr viele und sehr präzise Details über den [[T.E.A.R.S. Virus|T.E.A.R.S. Virus]], seine Zusammensetzung, Wirkungsweise und Ansätze für ein mögliches Gegenmittel, sowie über die Arbeit mit und an den Infizierten. &lt;br /&gt;
Ab dem Punkt, an dem die Tränen der Kontaminierten als Forschungsobjekt benannt werden, fangen die Texte sich langsam an zu wandeln. Neben der Zusammensetzung und einer Anleitung zur Herstellung von [[MET|MET]], sowie weiterer Beobachtungen des Professors, werden die Beschreibungen zunehmend wirrer. Der abnehmende geistige Zustand des Autors wird immer deutlicher erkennbar, bis schließlich zweifelhafte lyrische Kreationen, wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurztaburz, die Biene hat die Pfanne auf dem Kopf! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wer zieht denn Tante Getrud da am Zopf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Oinklaboik der Klabautermann! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zupfidup, was geht der rann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Oberhand gewinnen. Zwischen diesen zweifelhaften geistigen Ergüssen finden sich immer wieder dunkle Verkündungen, ritualartig-verfasste Zubereitungsarten von Ratten und sonstigen Nagetieren,&lt;br /&gt;
von denen sich [[Hans-Rüdiger Schlichtenthal|Hans-Rüdiger Schlichtenthal]] zu der Zeit vermehrt ernährt haben muss, so wie eine Reihe mysteriöser Prophezeiungen. Eine davon lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo der Erde lange Spitze in den Himmel sticht,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;wird ein Mann, wie die große Mutter ihn schuf, &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;den Himmel beglücken und neues Leben schaffen! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Finsternis wird weichen und die Ritter reiten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;auf ihrem Pferd aus Stahl der Sonne entgegen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=Hans-R%C3%BCdiger_Schlichtenthal&amp;diff=459</id>
		<title>Hans-Rüdiger Schlichtenthal</title>
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		<updated>2015-03-15T11:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: Die Seite wurde neu angelegt: „Prof. Hans-Rüdiger Schlichtenthal war ein Virologe und Dozent an der Georg-August-Universität Göttingen. Er erforschte als einer der ersten das T.E.A.R.S.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prof. Hans-Rüdiger Schlichtenthal war ein Virologe und Dozent an der Georg-August-Universität Göttingen. Er erforschte als einer der ersten das [[T.E.A.R.S. Virus|T.E.A.R.S. Virus]] und seine Auswirkungen auf die Infizierten. Seine Forschungsergebnisse hielt er in seinem Notizbuch fest, das später als [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] in die Annalen der neuen Welt eingehen sollte.&lt;br /&gt;
Über seinen aktuellen Aufenthaltsort ist nichts bekannt, auch nichts darüber, ob er überhaupt noch lebt. Sein Notizbuch jedoch wechselt kontinuierlich den Besitzer und wurde zuletzt in [[Endstation|Endstation]] gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Schlichtenthal wuchs als Sohn zweier Lehrer im beschaulichen Münster auf. Er besuchte dort zunächst Kindergarten und Grundschule, ging schließlich auf das Johann-Conrad-Schlauen-Gymnasium und absolvierte dort sein Abitur. Ohne jegliche Orientierung für sein folgendes Leben studierte er 3 Semester lang an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Soziale Arbeit, brach dieses Studium dann jedoch ab, weil er wiederholt an der Sinnhaftigkeit des Studiums und der späteren Arbeit zweifelte. Während einer Back-Packing-Reise nach Afrika, die er nach seiner Exmatrikulation antrat, infizierte er sich mit Malaria. Glücklicherweise geriet er vor Ort an den aus Deutschland ausgewanderten Arzt Karsten Lautermann, der Schlichtenthals Malaria nicht nur schnell genug behandelte, das er vor langzeitfolgen verschont wurde, sondern ihm auch die Medizin näher brachte. Schlichtenthal und Lautermann verbrachten über einige Wochen viele Abende zusammen, in denen Lautermann Schlichtenthal in die Grundlagen der Medizin einführte. &lt;br /&gt;
Mit neuem Ziel vor Augen kehrte Schlichtenthal schließlich nach Deutschland zurück und studierte schließlich zunächst Medizin an der Georg-August-Universität Göttingen, spezialisierte sich während des Studiums dann auf die Virologie, promovierte schließlich und lehrte lange Zeit als Dozent an der Universität. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Während seines Studiums lernte er seine künftige Ehefrau Marianne Prachtenberg kennen, die später dem [[T.E.A.R.S. Virus|T.E.A.R.S. Virus]] zum Opfer fallen sollte und für einige Zeit das wichtigste Forschungssubjekt des Professors werden sollte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; Mit dem Ausbruch jenes verhängnisvollen [[T.E.A.R.S. Virus|Virus]] gehörte Schlichtenthal zu den ersten, die diesem den Kampf ansagten. Er hatte bereits die Leitung eines Labors inne und machte sich mit seinen Assistenten, die ebenfalls der Reihe nach zu Testsubjekten werden sollten, an die Erforschung und Suche nach möglichen Gegenmitteln. &lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit begann er auch sein [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|Notizbuch]] zu schreiben, in dem zunächst nur die Ergebnisse seiner Arbeit Platz fanden. Er sah den Schlüssel für die Heilung in den mutierten Tränen der Infizierten und schenkte diesen ein besonderes Augenmerk. Dabei entdeckte er, dass diese in Kombination mit bestimmten Ingredienzen eine stark berauschende und halluzinogene Wirkungen entfalten können. Sein Labor musste er irgendwann aufgeben und wanderte seither umher, die wichtigsten Objekte, die er für seine Forschung brauchte, immer dabei. Seinen Kenntnissen als langjähriger Vogelbeobachter und damit auch Survivalspezialist ist es wohl zu verdanken, dass er noch lange Zeit weiter überleben und forschen sollte. In dieser Zeit perfektionierte er vornehmlich die von ihm neu kreierte Droge Metaradobin, kurz [[MET|MET]]. Deren Wirkung erlag schließlich sein Verstand und er fiel dem Wahnsinn anheim. Dies ist vor allem an dem sich ändernden Inhalt seines Notizbuches, dem [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]], zu erkennen. Dieses fiel schließlich ein paar Straßenräubern in die Hände, die zwar das Buch erbeuten konnten, dies jedoch mit einem Arm, mehreren Blutergüssen und Knochenbrüchen bezahlten. Schlichtenthal blieb bei dem Überfall unversehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlichtenthal ward seit dem Überfall nicht mehr gesehen. Zuvor war er noch als Reisender zwischen den neu entstehenden Siedlungen der Überlebenden der Apokalypse hin und her gezogen, hatte anfänglich noch Handel betrieben, war dazu, nach dem Verlust seines Verstandes, jedoch nicht mehr so richtig in der Lage. Spätestens als er sein Ohr versuchte gegen ein Huhn einzutauschen, das er sich fortan als Hut auf seinen Kopf band, verweigerten sich die meisten jeglicher Interaktion mit ihm. &lt;br /&gt;
Das Huhn jedoch sollte ihm lange als Weggefährte dienen, das er fütterte und am Leben hielt, ihn jedoch im Ausgleich, beispielsweise Nachts, vor drohender Gefahr rechtzeitig durch lautes gackern, warnte. Über seinen aktuellen Aufenthaltsort und Zustand ist nichts weiter bekannt. Manche spekulieren, dass er irgendwann doch dem [[T.E.A.R.S. Virus|Virus]] anheimfiel. Andere berichten jedoch, ab und an auf den Straßen oder des Nachts einen alten Mann lachen und ein Huhn gackern zu hören.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<title>T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.</title>
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		<updated>2015-03-15T10:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Theodor-Evans-Anti-Radiation-Sydrom-Official-Notes-On-Monitored-Individuals-Contaminated-Outlasting-Necrosis, kurz das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N., ist das alte Notizbuch des ehemaligen Virologen und Dozenten der Georg-August-Universität Göttingen Hans-Rüdiger Schlichtenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Schlichtenthal befasste sich als einer der ersten Forscher mit dem [[T.E.A.R.S. Virus|T.E.A.R.S. Virus]]. &lt;br /&gt;
Er beobachtete Infizierte und ihr Verhalten, untersuchte sie, entnahm Gewebeproben und trieb rege Forschung. Seine Ergebnisse hielt er dabei in seinem Notizbuch fest, das später als T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. in die Geschichte eingehen sollte. &lt;br /&gt;
Zunächst operierte er noch in seinem Labor in Göttingen, konnte dies mit dem zunehmenden Zusammenbruch der Zivilisation jedoch nicht halten und wurde zwangsläufig vogelfrei.&lt;br /&gt;
Noch während seiner Laborarbeit entdeckte er jedoch, dass den Tränen der Kontaminierten, in Kombination mit den richtigen Ingredienzen, eine starke, berauschende Wirkung entlockt werden könnte. &lt;br /&gt;
In seiner Zeit in der neu entstandenen Ödnis trieb er seine Forschungen immer weiter, jedoch auch immer zweifelhafter voran. Sein Fokus geriet von der Suche nach einem Gegenmittel immer stärker in Richtung der von ihm neu kreierten Droge: Metaradobin, kurz [[MET|MET]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halluzinogene Wirkung der Droge raubte ihm schließlich allmählich den Verstand und lies ihn dem Wahnsinn anheimfallen. &lt;br /&gt;
In seinem neuen Wahn und dem Einfluss der starken Droge führte er das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. noch fort, wobei seine wissenschaftliche Arbeit völlig außer Acht geriet. &lt;br /&gt;
Was aus Hans-Rüdiger Schlichtenthal schließlich wurde, vermag niemand zu sagen, sein Buch geriet jedoch in die Hände Dritter und wechselt seither immer wieder den Besitzer. &lt;br /&gt;
Man sagt dem Buch nach, dass es von Schlichtenthal in [[MET|MET]] getaucht wurde, da die Besitzer beim zu vielen lesen ebenfalls dazu neigen, wahnsinnig zu werden.&lt;br /&gt;
Zweifler vermuten jedoch eher, dass dies auf die enorm schockierenden Forschungsergebnisse oder die Beschreibung seiner Arbeit an den Subjekten zurückgeht. Ebenfalls denkbar wäre, dass seine späteren, unter [[MET|MET]] entstandenen Texte so unglaublich absurd sind, dass man alleine ihre Existenz nicht wahr haben möchte und vor Verzweiflung die Flucht ins geistige Nirwana sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Tagebuchs beinhaltet sehr viele und sehr präzise Details über den [[T.E.A.R.S. Virus|T.E.A.R.S. Virus]], seine Zusammensetzung, Wirkungsweise und Ansätze für ein mögliches Gegenmittel, sowie über die Arbeit mit und an den Infizierten. &lt;br /&gt;
Ab dem Punkt, an dem die Tränen der Kontaminierten als Forschungsobjekt benannt werden, fangen die Texte sich langsam an zu wandeln. Neben der Zusammensetzung und einer Anleitung zur Herstellung von [[MET|MET]], sowie weiterer Beobachtungen des Professors, werden die Beschreibungen zunehmend wirrer. Der abnehmende geistige Zustand des Autors wird immer deutlicher erkennbar, bis schließlich zweifelhafte lyrische Kreationen, wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurztaburz, die Biene hat die Pfanne auf dem Kopf! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wer zieht denn Tante Getrud da am Zopf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Oinklaboik der Klabautermann! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zupfidup, was geht der rann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Oberhand gewinnen. Zwischen diesen zweifelhaften geistigen Ergüssen finden sich immer wieder dunkle Verkündungen, ritualartig-verfasste Zubereitungsarten von Ratten und sonstigen Nagetieren,&lt;br /&gt;
von denen sich Hans-Rüdiger Schlichtenthal zu der Zeit vermehrt ernährt haben muss, so wie eine Reihe mysteriöser Prophezeiungen. Eine davon lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo der Erde lange Spitze in den Himmel sticht,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;wird ein Mann, wie die große Mutter ihn schuf, &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;den Himmel beglücken und neues Leben schaffen! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Finsternis wird weichen und die Ritter reiten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;auf ihrem Pferd aus Stahl der Sonne entgegen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.&amp;diff=441</id>
		<title>T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.</title>
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		<updated>2015-03-15T10:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Theodor-Evans-Anti-Radiation-Sydrom-Official-Notes-On-Monitored-Individuals-Contaminated-Outlasting-Necrosis, kurz das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N., ist das alte Notizbuch des ehemaligen Virologen und Dozenten der Georg-August-Universität Göttingen Hans-Rüdiger Schlichtenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Schlichtenthal befasste sich als einer der ersten Forscher mit dem T.E.A.R.S.-Virus. &lt;br /&gt;
Er beobachtete Infizierte und ihr Verhalten, untersuchte sie, entnahm Gewebeproben und trieb rege Forschung. Seine Ergebnisse hielt er dabei in seinem Notizbuch fest, das später als T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. in die Geschichte eingehen sollte. &lt;br /&gt;
Zunächst operierte er noch in seinem Labor in Göttingen, konnte dies mit dem zunehmenden Zusammenbruch der Zivilisation jedoch nicht halten und wurde zwangsläufig vogelfrei.&lt;br /&gt;
Noch während seiner Laborarbeit entdeckte er jedoch, dass den Tränen der Kontaminierten, in Kombination mit den richtigen Ingredienzen, eine starke, berauschende Wirkung entlockt werden könnte. &lt;br /&gt;
In seiner Zeit in der neu entstandenen Ödnis trieb er seine Forschungen immer weiter, jedoch auch immer zweifelhafter voran. Sein Fokus geriet von der Suche nach einem Gegenmittel immer stärker in Richtung der von ihm neu kreierten Droge: Metaradobin, kurz [[MET|MET]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halluzinogene Wirkung der Droge raubte ihm schließlich allmählich den Verstand und lies ihn dem Wahnsinn anheimfallen. &lt;br /&gt;
In seinem neuen Wahn und dem Einfluss der starken Droge führte er das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. noch fort, wobei seine wissenschaftliche Arbeit völlig außer Acht geriet. &lt;br /&gt;
Was aus Hans-Rüdiger Schlichtenthal schließlich wurde, vermag niemand zu sagen, sein Buch geriet jedoch in die Hände Dritter und wechselt seither immer wieder den Besitzer. &lt;br /&gt;
Man sagt dem Buch nach, dass es von Schlichtenthal in [[MET|MET]] getaucht wurde, da die Besitzer beim zu vielen lesen ebenfalls dazu neigen, wahnsinnig zu werden.&lt;br /&gt;
Zweifler vermuten jedoch eher, dass dies auf die enorm schockierenden Forschungsergebnisse oder die Beschreibung seiner Arbeit an den Subjekten zurückgeht. Ebenfalls denkbar wäre, dass seine späteren, unter [[MET|MET]] entstandenen Texte so unglaublich absurd sind, dass man alleine ihre Existenz nicht wahr haben möchte und vor Verzweiflung die Flucht ins geistige Nirwana sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Tagebuchs beinhaltet sehr viele und sehr präzise Details über den T.E.A.R.S.-Virus, seine Zusammensetzung, Wirkungsweise und Ansätze für ein mögliches Gegenmittel, sowie über die Arbeit mit und an den Infizierten. &lt;br /&gt;
Ab dem Punkt, an dem die Tränen der Kontaminierten als Forschungsobjekt benannt werden, fangen die Texte sich langsam an zu wandeln. Neben der Zusammensetzung und einer Anleitung zur Herstellung von [[MET|MET]], sowie weiterer Beobachtungen des Professors, werden die Beschreibungen zunehmend wirrer. Der abnehmende geistige Zustand des Autors wird immer deutlicher erkennbar, bis schließlich zweifelhafte lyrische Kreationen, wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurztaburz, die Biene hat die Pfanne auf dem Kopf! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wer zieht denn Tante Getrud da am Zopf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Oinklaboik der Klabautermann! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zupfidup, was geht der rann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Oberhand gewinnen. Zwischen diesen zweifelhaften geistigen Ergüssen finden sich immer wieder dunkle Verkündungen, ritualartig-verfasste Zubereitungsarten von Ratten und sonstigen Nagetieren,&lt;br /&gt;
von denen sich Hans-Rüdiger Schlichtenthal zu der Zeit vermehrt ernährt haben muss, so wie eine Reihe mysteriöser Prophezeiungen. Eine davon lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo der Erde lange Spitze in den Himmel sticht,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;wird ein Mann, wie die große Mutter ihn schuf, &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;den Himmel beglücken und neues Leben schaffen! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Finsternis wird weichen und die Ritter reiten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;auf ihrem Pferd aus Stahl der Sonne entgegen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<title>MET</title>
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		<updated>2015-03-15T10:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Schlichtenthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]] infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]] infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]], dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Schlichtenthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] schriftlich von Hans-Rüdiger Schlichtenthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;br /&gt;
*Trotz der Verwendung der Tränen von Infizierten löst die Droge selbst keine Infizierung aus, da im Herstellungsprozess das Gemisch auf eine so hohe Temperatur erhitzt werden muss, dass alle eigentlich schädlichen Viren vernichtet gemacht werden.&lt;br /&gt;
*Ein Schlampen bei der Herstellung kann jedoch natürlich eine Infektion hervorrufen. Daher ist alleine der Herstellungsprozess schon ein hohes Risiko.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tears.wiki/index.php?title=MET&amp;diff=438</id>
		<title>MET</title>
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		<updated>2015-03-15T10:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]] infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]] infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S. Virus]], dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] schriftlich von Hans-Rüdiger Stillthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;br /&gt;
*Trotz der Verwendung der Tränen von Infizierten löst die Droge selbst keine Infizierung aus, da im Herstellungsprozess das Gemisch auf eine so hohe Temperatur erhitzt werden muss, dass alle eigentlich schädlichen Viren vernichtet gemacht werden.&lt;br /&gt;
*Ein Schlampen bei der Herstellung kann jedoch natürlich eine Infektion hervorrufen. Daher ist alleine der Herstellungsprozess schon ein hohes Risiko.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=MET&amp;diff=437</id>
		<title>MET</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tears.wiki/index.php?title=MET&amp;diff=437"/>
		<updated>2015-03-15T10:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S._Virus]] infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S._Virus]] infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem [[T.E.A.R.S._Virus|T.E.A.R.S._Virus]], dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] schriftlich von Hans-Rüdiger Stillthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;br /&gt;
*Trotz der Verwendung der Tränen von Infizierten löst die Droge selbst keine Infizierung aus, da im Herstellungsprozess das Gemisch auf eine so hohe Temperatur erhitzt werden muss, dass alle eigentlich schädlichen Viren vernichtet gemacht werden.&lt;br /&gt;
*Ein Schlampen bei der Herstellung kann jedoch natürlich eine Infektion hervorrufen. Daher ist alleine der Herstellungsprozess schon ein hohes Risiko.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<updated>2015-03-15T09:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Theodor-Evans-Anti-Radiation-Sydrom-Official-Notes-On-Monitored-Individuals-Contaminated-Outlasting-Necrosis, kurz das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N., ist das alte Notizbuch des ehemaligen Virologen und Dozenten der Georg-August-Universität Göttingen Hans-Rüdiger Stillthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal befasste sich als einer der ersten Forscher mit dem T.E.A.R.S.-Virus. &lt;br /&gt;
Er beobachtete Infizierte und ihr Verhalten, untersuchte sie, entnahm Gewebeproben und trieb rege Forschung. Seine Ergebnisse hielt er dabei in seinem Notizbuch fest, das später als T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. in die Geschichte eingehen sollte. &lt;br /&gt;
Zunächst operierte er noch in seinem Labor in Göttingen, konnte dies mit dem zunehmenden Zusammenbruch der Zivilisation jedoch nicht halten und wurde zwangsläufig vogelfrei.&lt;br /&gt;
Noch während seiner Laborarbeit entdeckte er jedoch, dass den Tränen der Kontaminierten, in Kombination mit den richtigen Ingredienzen, eine starke, berauschende Wirkung entlockt werden könnte. &lt;br /&gt;
In seiner Zeit in der neu entstandenen Ödnis trieb er seine Forschungen immer weiter, jedoch auch immer zweifelhafter voran. Sein Fokus geriet von der Suche nach einem Gegenmittel immer stärker in Richtung der von ihm neu kreierten Droge: Metaradobin, kurz [[MET|MET]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halluzinogene Wirkung der Droge raubte ihm schließlich allmählich den Verstand und lies ihn dem Wahnsinn anheimfallen. &lt;br /&gt;
In seinem neuen Wahn und dem Einfluss der starken Droge führte er das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. noch fort, wobei seine wissenschaftliche Arbeit völlig außer Acht geriet. &lt;br /&gt;
Was aus Hans-Rüdiger Stillthal schließlich wurde, vermag niemand zu sagen, sein Buch geriet jedoch in die Hände Dritter und wechselt seither immer wieder den Besitzer. &lt;br /&gt;
Man sagt dem Buch nach, dass es von Stillthal in [[MET|MET]] getaucht wurde, da die Besitzer beim zu vielen lesen ebenfalls dazu neigen, wahnsinnig zu werden.&lt;br /&gt;
Zweifler vermuten jedoch eher, dass dies auf die enorm schockierenden Forschungsergebnisse oder die Beschreibung seiner Arbeit an den Subjekten zurückgeht. Ebenfalls denkbar wäre, dass seine späteren, unter [[MET|MET]] entstandenen Texte so unglaublich absurd sind, dass man alleine ihre Existenz nicht wahr haben möchte und vor Verzweiflung die Flucht ins geistige Nirwana sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Tagebuchs beinhaltet sehr viele und sehr präzise Details über den T.E.A.R.S.-Virus, seine Zusammensetzung, Wirkungsweise und Ansätze für ein mögliches Gegenmittel, sowie über die Arbeit mit und an den Infizierten. &lt;br /&gt;
Ab dem Punkt, an dem die Tränen der Kontaminierten als Forschungsobjekt benannt werden, fangen die Texte sich langsam an zu wandeln. Neben der Zusammensetzung und einer Anleitung zur Herstellung von [[MET|MET]], sowie weiterer Beobachtungen des Professors, werden die Beschreibungen zunehmend wirrer. Der abnehmende geistige Zustand des Autors wird immer deutlicher erkennbar, bis schließlich zweifelhafte lyrische Kreationen, wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurztaburz, die Biene hat die Pfanne auf dem Kopf! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wer zieht denn Tante Getrud da am Zopf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Oinklaboik der Klabautermann! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zupfidup, was geht der rann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Oberhand gewinnen. Zwischen diesen zweifelhaften geistigen Ergüssen finden sich immer wieder dunkle Verkündungen, ritualartig-verfasste Zubereitungsarten von Ratten und sonstigen Nagetieren,&lt;br /&gt;
von denen sich Hans-Rüdiger Stillthal zu der Zeit vermehrt ernährt haben muss, so wie eine Reihe mysteriöser Prophezeiungen. Eine davon lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo der Erde lange Spitze in den Himmel sticht,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;wird ein Mann, wie die große Mutter ihn schuf, &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;den Himmel beglücken und neues Leben schaffen! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Finsternis wird weichen und die Ritter reiten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;auf ihrem Pferd aus Stahl der Sonne entgegen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tears.wiki/index.php?title=MET&amp;diff=433</id>
		<title>MET</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tears.wiki/index.php?title=MET&amp;diff=433"/>
		<updated>2015-03-15T09:42:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem T.E.A.R.S.-Virus, dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im [[T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.|T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.]] schriftlich von Hans-Rüdiger Stillthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;br /&gt;
*Trotz der Verwendung der Tränen von Infizierten löst die Droge selbst keine Infizierung aus, da im Herstellungsprozess das Gemisch auf eine so hohe Temperatur erhitzt werden muss, dass alle eigentlich schädlichen Viren vernichtet gemacht werden.&lt;br /&gt;
*Ein Schlampen bei der Herstellung kann jedoch natürlich eine Infektion hervorrufen. Daher ist alleine der Herstellungsprozess schon ein hohes Risiko.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<id>https://tears.wiki/index.php?title=MET&amp;diff=432</id>
		<title>MET</title>
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		<updated>2015-03-15T02:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: /* Trivia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem T.E.A.R.S.-Virus, dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. schriftlich von Hans-Rüdiger Stillthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;br /&gt;
*Trotz der Verwendung der Tränen von Infizierten löst die Droge selbst keine Infizierung aus, da im Herstellungsprozess das Gemisch auf eine so hohe Temperatur erhitzt werden muss, dass alle eigentlich schädlichen Viren vernichtet gemacht werden.&lt;br /&gt;
*Ein Schlampen bei der Herstellung kann jedoch natürlich eine Infektion hervorrufen. Daher ist alleine der Herstellungsprozess schon ein hohes Risiko.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<title>MET</title>
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		<updated>2015-03-15T02:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem T.E.A.R.S.-Virus, dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. schriftlich von Hans-Rüdiger Stillthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;br /&gt;
*Trotz der Verwendung der Tränen von Infizierten löst die Droge selbst keine Infizierung aus, da im Herstellungsprozess das Gemisch auf eine so hohe Temperatur erhitzt werden muss, dass alle eigentlich schädlichen Viren vernichtet gemacht werden.&lt;br /&gt;
*&amp;lt;br/&amp;gt;Ein Schlampen bei der Herstellung kann jedoch natürlich eine Infektion hervorrufen. Daher ist alleine der Herstellungsprozess schon ein hohes Risiko.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<updated>2015-03-15T02:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem T.E.A.R.S.-Virus, dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. schriftlich von Hans-Rüdiger Stillthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;br /&gt;
*Trotz der Verwendung der Tränen von Infizierten löst die Droge selbst keine Infizierung aus, da im Herstellungsprozess das Gemisch auf eine so hohe Temperatur erhitzt werden muss, dass alle eigentlich schädlichen Viren vernichtet gemacht werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;*Ein Schlampen bei der Herstellung kann jedoch natürlich eine Infektion hervorrufen. Daher ist alleine der Herstellungsprozess schon ein hohes Risiko.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-03-15T02:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem T.E.A.R.S.-Virus, dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind.&lt;br /&gt;
Die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt erreicht der Konsument die Phase &amp;quot;The Trip&amp;quot;, in der die Adrenalinausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine ausgeschüttet werden.&lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind in ihrer Wirkungsdauer abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. schriftlich von Hans-Rüdiger Stillthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Meisten, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>MET</title>
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		<updated>2015-03-15T02:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: Die Seite wurde neu angelegt: „Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge,  deren wichtigste Komponente die Tränen der mi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Metaradobin, kurz MET, handelt es sich um eine von dem Virologen Hans-Rüdiger Stillthal entwickelte Droge, &lt;br /&gt;
deren wichtigste Komponente die Tränen der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Metaradobin setzt sich aus den Komponenten der Droge zusammen: &lt;br /&gt;
*Metabolite, Zwischenprodukte des Stoffwechsels&lt;br /&gt;
*Radon, ein radioaktives chemisches Element&lt;br /&gt;
*Rabies, unter anderem Namen auch als Tollwut bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgebung zufolge spielen bei der Entstehung der Droge die chemischen Bestandteile der Tränen, insbesondere die der mit dem T.E.A.R.S.-Virus infizierten &lt;br /&gt;
eine maßgebliche Rolle. &lt;br /&gt;
Metabolite stehen stellvertretend für die natürlichen Bestandteile der Tränen. Radon wird durch die Infizierung mit dem T.E.A.R.S.-Virus, dem Ursprung des Virus in dem &lt;br /&gt;
Medikament &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot; zufolge, dabei als Stoff mit ausgeschüttet. Rabies, als für die Mutation des Medikaments &amp;quot;Tears of Joy&amp;quot;, verantwortlicher Virus, spielt &lt;br /&gt;
dabei natürlich ebenfalls eine nicht unwichtige Rolle. &lt;br /&gt;
Neben den Tränen der Infizierten werden schließlich noch ein paar gängige, pflanzliche Bestandteile für den Entstehungsprozess verwendet. &lt;br /&gt;
Einige wenige, die die original Rezeptur aus dem T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. entnommen haben, berichten, dass beispielsweise wohl Tollkirschen von &lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal zum Einsatz gebracht wurden. Vermutlich um die halluzinogene Wirkung der Tränen entweder zu entfachen oder zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MET wirkt stark halluzinogen und berauschend. Die Konsumenten verfallen zunächst in eine tiefe Entspannung, die von denen, die die Droge, natürlich im Namen der Wissenschaft, &lt;br /&gt;
probierten als &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
Nach einer von Konsument zu Konsument unterschiedlich langen Zeit kommt es dann zu dem sogenannten &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot;, &lt;br /&gt;
bei dem die Rezeptoren im Zentralnervensystem eine übermäßig große Menge an Adrenalin ausschütten. &lt;br /&gt;
In diesem Zustand ist so ziemlich jede Reaktion möglich, da sich nun auch die Halluzinationen allmählich zeigen können. &lt;br /&gt;
Die Betroffenen können zu einem hohen Maß an Gewalt oder Tatendrang neigen. Auch panische Angstzustände sind möglich. &lt;br /&gt;
Es gibt berichte, dass vereinzelt Menschen bereits in der Phase des &amp;quot;Kick-Down!&amp;quot; an spontanem Herzversagen gestorben sind;&lt;br /&gt;
die Wahrscheinlichkeit dafür befindet sich wohl in einer Abhängigkeit zu der konsumierten Dosis. &lt;br /&gt;
Zu guter Letzt tritt &amp;quot;The Trip&amp;quot; in Kraft, in der die Adrenalin-ausschüttung sich auf quasi Null senkt und dafür andere Botenstoffe &lt;br /&gt;
wie Endorphine auftreten. Dieser Zustand ähnelt der &amp;quot;Ruhe vor dem Sturm&amp;quot;-Phase, nur das sie länger anhält und weiterhin Halluzinationen auftreten können. &lt;br /&gt;
Auch die letzten beiden Phasen sind von ihrer Wirkungsdauer Abhängig von dem Konsumenten und der eingenommenen Dosis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die originale Rezeptur für die Herstellung von MET ist nicht weit verbreitet und nur sehr wenigen bekannt. Sie ist lediglich im T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. schriftlich von Hans-Rüdiger Stillthal festgehalten worden. Versuche die Rezeptur zu kopieren und die Droge zu reproduzieren sind zwar geglückt, jedoch sind die Wenigen, denen dieses zweifelhafte Unterfangen gelang, alle dem Wahnsinn anheimgefallen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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	<entry>
		<id>https://tears.wiki/index.php?title=T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.&amp;diff=358</id>
		<title>T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.</title>
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		<updated>2015-03-14T18:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Theodor-Evans-Anti-Radiation-Sydrom-Official-Notes-On-Monitored-Individuals-Contaminated-Outlasting-Necrosis, kurz das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N., ist das alte Notizbuch des ehemaligen Virologen und Dozenten der Georg-August-Universität Göttingen Hans-Rüdiger Stillthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stillthal befasste sich als einer der ersten Forscher mit dem T.E.A.R.S.-Virus. &lt;br /&gt;
Er beobachtete Infizierte und ihr Verhalten, untersuchte sie, entnahm Gewebeproben und trieb rege Forschung. Seine Ergebnisse hielt er dabei in seinem Notizbuch fest, das später als T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. in die Geschichte eingehen sollte. &lt;br /&gt;
Zunächst operierte er noch in seinem Labor in Göttingen, konnte dies mit dem zunehmenden Zusammenbruch der Zivilisation jedoch nicht halten und wurde zwangsläufig vogelfrei.&lt;br /&gt;
Noch während seiner Laborarbeit entdeckte er jedoch, dass den Tränen der Kontaminierten, in Kombination mit den richtigen Ingredienzen, eine starke, berauschende Wirkung entlockt werden könnte. &lt;br /&gt;
In seiner Zeit in der neu entstandenen Ödnis trieb er seine Forschungen immer weiter, jedoch auch immer zweifelhafter voran. Sein Fokus geriet von der Suche nach einem Gegenmittel immer stärker in Richtung der von ihm neu kreierten Droge: Metaradobin, kurz MET.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halluzinogene Wirkung der Droge raubte ihm schließlich allmählich den Verstand und lies ihn dem Wahnsinn anheimfallen. &lt;br /&gt;
In seinem neuen Wahn und dem Einfluss der starken Droge führte er das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. noch fort, wobei seine wissenschaftliche Arbeit völlig außer Acht geriet. &lt;br /&gt;
Was aus Hans-Rüdiger Stillthal schließlich wurde, vermag niemand zu sagen, sein Buch geriet jedoch in die Hände Dritter und wechselt seither immer wieder den Besitzer. &lt;br /&gt;
Man sagt dem Buch nach, dass es von Stillthal in MET getaucht wurde, da die Besitzer beim zu vielen lesen ebenfalls dazu neigen, wahnsinnig zu werden.&lt;br /&gt;
Zweifler vermuten jedoch eher, dass dies auf die enorm schockierenden Forschungsergebnisse oder die Beschreibung seiner Arbeit an den Subjekten zurückgeht. Ebenfalls denkbar wäre, dass seine späteren, unter MET entstandenen Texte so unglaublich absurd sind, dass man alleine ihre Existenz nicht wahr haben möchte und vor Verzweiflung die Flucht ins geistige Nirwana sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Tagebuchs beinhaltet sehr viele und sehr präzise Details über den T.E.A.R.S.-Virus, seine Zusammensetzung, Wirkungsweise und Ansätze für ein mögliches Gegenmittel, sowie über die Arbeit mit und an den Infizierten. &lt;br /&gt;
Ab dem Punkt, an dem die Tränen der Kontaminierten als Forschungsobjekt benannt werden, fangen die Texte sich langsam an zu wandeln. Neben der Zusammensetzung und einer Anleitung zur Herstellung von MET, sowie weiterer Beobachtungen des Professors, werden die Beschreibungen zunehmend wirrer. Der abnehmende geistige Zustand des Autors wird immer deutlicher erkennbar, bis schließlich zweifelhafte lyrische Kreationen, wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurztaburz, die Biene hat die Pfanne auf dem Kopf! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wer zieht denn Tante Getrud da am Zopf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Oinklaboik der Klabautermann! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zupfidup, was geht der rann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Oberhand gewinnen. Zwischen diesen zweifelhaften geistigen Ergüssen finden sich immer wieder dunkle Verkündungen, ritualartig-verfasste Zubereitungsarten von Ratten und sonstigen Nagetieren,&lt;br /&gt;
von denen sich Hans-Rüdiger Stillthal zu der Zeit vermehrt ernährt haben muss, so wie eine Reihe mysteriöser Prophezeiungen. Eine davon lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo der Erde lange Spitze in den Himmel sticht,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;wird ein Mann, wie die große Mutter ihn schuf, &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;den Himmel beglücken und neues Leben schaffen! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Finsternis wird weichen und die Ritter reiten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;auf ihrem Pferd aus Stahl der Sonne entgegen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tears.wiki/index.php?title=T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.&amp;diff=357</id>
		<title>T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N.</title>
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		<updated>2015-03-14T17:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Theodor-Evans-Anti-Radiation-Sydrom-Official-Notes-On-Monitored-Individuals-Contaminated-Outlasting-Necrosis, kurz das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N., ist das alte Notizbuch des ehemaligen Virologen und Dozenten der Georg-August-Universität Göttingen Hans-Rüdiger Stilltahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stilltahl befasste sich als einer der ersten Forscher mit dem T.E.A.R.S.-Virus. &lt;br /&gt;
Er beobachtete Infizierte und ihr Verhalten, untersuchte sie, entnahm Gewebeproben und trieb rege Forschung. Seine Ergebnisse hielt er dabei in seinem Notizbuch fest, das später als T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. in die Geschichte eingehen sollte. &lt;br /&gt;
Zunächst operierte er noch in seinem Labor in Göttingen, konnte dies mit dem zunehmenden Zusammenbruch der Zivilisation jedoch nicht halten und wurde zwangsläufig vogelfrei.&lt;br /&gt;
Noch während seiner Laborarbeit entdeckte er jedoch, dass den Tränen der Kontaminierten, in Kombination mit den richtigen Ingredienzen, eine starke, berauschende Wirkung entlockt werden könnte. &lt;br /&gt;
In seiner Zeit in der neu entstandenen Ödnis trieb er seine Forschungen immer weiter, jedoch auch immer zweifelhafter voran. Sein Fokus geriet von der Suche nach einem Gegenmittel immer stärker in Richtung der von ihm neu kreierten Droge: Metaradobin, kurz MET.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halluzinogene Wirkung der Droge raubte ihm schließlich allmählich den Verstand und lies ihn dem Wahnsinn anheimfallen. &lt;br /&gt;
In seinem neuen Wahn und dem Einfluss der starken Droge führte er das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. noch fort, wobei seine wissenschaftliche Arbeit völlig außer Acht geriet. &lt;br /&gt;
Was aus Hans-Rüdiger Stilltahl schließlich wurde, vermag niemand zu sagen, sein Buch geriet jedoch in die Hände Dritter und wechselt seither immer wieder den Besitzer. &lt;br /&gt;
Man sagt dem Buch nach, dass es von Stilltahl in MET getaucht wurde, da die Besitzer beim zu vielen lesen ebenfalls dazu neigen, wahnsinnig zu werden.&lt;br /&gt;
Zweifler vermuten jedoch eher, dass dies auf die enorm schockierenden Forschungsergebnisse oder die Beschreibung seiner Arbeit an den Subjekten zurückgeht. Ebenfalls denkbar wäre, dass seine späteren, unter MET entstandenen Texte so unglaublich absurd sind, dass man alleine ihre Existenz nicht wahr haben möchte und vor Verzweiflung die Flucht ins geistige Nirwana sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Tagebuchs beinhaltet sehr viele und sehr präzise Details über den T.E.A.R.S.-Virus, seine Zusammensetzung, Wirkungsweise und Ansätze für ein mögliches Gegenmittel, sowie über die Arbeit mit und an den Infizierten. &lt;br /&gt;
Ab dem Punkt, an dem die Tränen der Kontaminierten als Forschungsobjekt benannt werden, fangen die Texte sich langsam an zu wandeln. Neben der Zusammensetzung und einer Anleitung zur Herstellung von MET, sowie weiterer Beobachtungen des Professors, werden die Beschreibungen zunehmend wirrer. Der abnehmende geistige Zustand des Autors wird immer deutlicher erkennbar, bis schließlich zweifelhafte lyrische Kreationen, wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurztaburz, die Biene hat die Pfanne auf dem Kopf! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Wer zieht denn Tante Getrud da am Zopf?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Oinklaboik der Klabautermann! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zupfidup, was geht der rann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Oberhand gewinnen. Zwischen diesen zweifelhaften geistigen Ergüssen finden sich immer wieder dunkle Verkündungen, ritualartig-verfasste Zubereitungsarten von Ratten und sonstigen Nagetieren,&lt;br /&gt;
von denen sich Hans-Rüdiger Stilltahl zu der Zeit vermehrt ernährt haben muss, so wie eine Reihe mysteriöser Prophezeiungen. Eine davon lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo der Erde lange Spitze in den Himmel sticht,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;wird ein Mann, wie die große Mutter ihn schuf, &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;den Himmel beglücken und neues Leben schaffen! &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Finsternis wird weichen und die Ritter reiten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;auf ihrem Pferd aus Stahl der Sonne entgegen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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		<updated>2015-03-14T17:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erik1411: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Theodor-Evans-Anti-Radiation-Sydrom-Official-Notes-On-Monitored-Individuals-Contaminated-Outlasting-Necrosis, kurz das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N., ist das…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Theodor-Evans-Anti-Radiation-Sydrom-Official-Notes-On-Monitored-Individuals-Contaminated-Outlasting-Necrosis, kurz das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N., ist das alte Notizbuch des ehemaligen Virologen und Dozenten der Georg-August-Universität Göttingen Hans-Rüdiger Stilltahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Stilltahl befasste sich als einer der ersten Forscher mit dem T.E.A.R.S.-Virus. &lt;br /&gt;
Er beobachtete Infizierte und ihr Verhalten, untersuchte sie, entnahm Gewebeproben und trieb rege Forschung. Seine Ergebnisse hielt er dabei in seinem Notizbuch fest, das später als T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. in die Geschichte eingehen sollte. &lt;br /&gt;
Zunächst operierte er noch in seinem Labor in Göttingen, konnte dies mit dem zunehmenden Zusammenbruch der Zivilisation jedoch nicht halten und wurde zwangsläufig vogelfrei.&lt;br /&gt;
Noch während seiner Laborarbeit entdeckte er jedoch, dass den Tränen der Kontaminierten, in Kombination mit den richtigen Ingredienzen, eine starke, berauschende Wirkung entlockt werden könnte. &lt;br /&gt;
In seiner Zeit in der neu entstandenen Ödnis trieb er seine Forschungen immer weiter, jedoch auch immer zweifelhafter voran. Sein Fokus geriet von der Suche nach einem Gegenmittel immer stärker in Richtung der von ihm neu kreierten Droge: Metaradobin, kurz MET.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halluzinogene Wirkung der Droge raubte ihm schließlich allmählich den Verstand und lies ihn dem Wahnsinn anheimfallen. &lt;br /&gt;
In seinem neuen Wahn und dem Einfluss der starken Droge führte er das T.E.A.R.S.O.N.O.M.I.C.O.N. noch fort, wobei seine wissenschaftliche Arbeit völlig außer Acht geriet. &lt;br /&gt;
Was aus Hans-Rüdiger Stilltahl schließlich wurde, vermag niemand zu sagen, sein Buch geriet jedoch in die Hände Dritter und wechselt seither immer wieder den Besitzer. &lt;br /&gt;
Man sagt dem Buch nach, dass es von Stilltahl in MET getaucht wurde, da die Besitzer beim zu vielen lesen ebenfalls dazu neigen, wahnsinnig zu werden.&lt;br /&gt;
Zweifler vermuten jedoch eher, dass dies auf die enorm schockierenden Forschungsergebnisse oder die Beschreibung seiner Arbeit an den Subjekten zurückgeht. Ebenfalls denkbar wäre, dass seine späteren, unter MET entstandenen Texte so unglaublich absurd sind, dass man alleine ihre Existenz nicht wahr haben möchte und vor Verzweiflung die Flucht ins geistige Nirwana sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil des Tagebuchs beinhaltet sehr viele und sehr präzise Details über den T.E.A.R.S.-Virus, seine Zusammensetzung, Wirkungsweise und Ansätze für ein mögliches Gegenmittel, sowie über die Arbeit mit und an den Infizierten. &lt;br /&gt;
Ab dem Punkt, an dem die Tränen der Kontaminierten als Forschungsobjekt benannt werden, fangen die Texte sich langsam an zu wandeln. Neben der Zusammensetzung und einer Anleitung zur Herstellung von MET, sowie weiterer Beobachtungen des Professors, werden die Beschreibungen zunehmend wirrer. Der abnehmende geistige Zustand des Autors wird immer deutlicher erkennbar, bis schließlich zweifelhafte lyrische Kreationen, wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurztaburz, die Biene hat die Pfanne auf dem Kopf! &lt;br /&gt;
Wer zieht denn Tante Getrud da am Zopf?&lt;br /&gt;
Oinklaboik der Klabautermann! &lt;br /&gt;
Zupfidup, was geht der rann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Oberhand gewinnen. Zwischen diesen zweifelhaften geistigen Ergüssen finden sich immer wieder dunkle Verkündungen, ritualartig-verfasste Zubereitungsarten von Ratten und sonstigen Nagetieren,&lt;br /&gt;
von denen sich Hans-Rüdiger Stilltahl zu der Zeit vermehrt ernährt haben muss, so wie eine Reihe mysteriöser Prophezeiungen. Eine davon lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo der Erde lange Spitze in den Himmel sticht,&lt;br /&gt;
wird ein Mann, wie die große Mutter ihn schuf, &lt;br /&gt;
den Himmel beglücken und neues Leben schaffen! &lt;br /&gt;
Die Finsternis wird weichen und die Ritter reiten&lt;br /&gt;
auf ihrem Pferd aus Stahl der Sonne entgegen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erik1411</name></author>
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